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Handwerker Umbau Hausbau Koeln Bonn Arbeiten

Wir führen für Sie folgende Arbeiten fachgerecht im Umkreis von Köln
und Bonn
aus:

Fliesen verlegen

Jeder von uns kennt das: in einer ansonsten dem heutigen Geschmack entsprechenden Wohnung trifft man auf ein Badezimmer aus den 60ern oder 70ern. Die zur damaligen Zeit hochaktuellen Fliesen (hellrosa oder hellblau waren genauso beliebt wie dunkelrot oder dunkelblau glänzend oder die berühmte braun/grün Kombination) finden bei den meisten keinen Anklang mehr und man überlegt, neue Fliesen zu verlegen.

Dann kommt die Überlegung: kann man das selber machen? Man kann, wenn ein bisschen handwerkliches Geschick mitgebracht wird. Bei kleinen Flächen- z.B. einem Fliesenspiegel in der Küche- ist es sogar möglich, die neuen Fliesen auf die alten aufzukleben. Hierzu muss man die alten Fliesen gründlich reinigen und von jeglichem Fettfilm befreien, dann kann man mit einem speziellen Kleber die neuen Fliesen aufkleben. Wenn man die gleiche Größe nimmt, kann man sich sogar nach der vorhandenen richten und braucht keine Angst zu haben, aus der Richtung zu kommen.

Bei größeren Flächen hilft nichts, man muss die alten Fliesen erst entfernen und den Untergrund neu herrichten. Die Fläche muss ganz gerade, glatt und eben sein. Bei unebenen Fußböden kann man erst eine Ausgleichsmasse aufbringen, so dass eine gerade Fläche entsteht. Nachdem der Untergrund völlig getrocknet ist, können die Fliesen mit Fliesenkleber aufgeklebt werden. Man muss darauf achten, dass die Fugen gerade verlaufen. Eine kleine Hilfe sind die kleinen Kreuze aus Plastik, die zwischen die Fliegen gelegt werden, um ein „aus der Richtung kommen“ zu vermeiden. Nachdem der Kleber getrocknet ist, werden die Fugen verfugt und es ist fertig.

Sanieren

Im Gegensatz zur Renovierung ist die Sanierung schon ein etwas ernsterer Fall. Beim Sanieren will man ernstere Schäden am Gebäude oder an der Wohnung, die auf Dauer ein vernünftiges Wohnen unmöglich machen, beheben oder beheben lassen, um die Bausubstanz zu schützen oder zu erneuern.

Sicherlich kann man auch in diesem Bereich manches selber machen, aber nicht alles. Fälle für die Sanierung wären z. B. das Beheben feuchter Wände, das Anlegen einer Drainage, das Erneuern schadhafter Hölzer sogar das Entkernen ganzer Häuser. Eine Drainage legen kann man sicherlich selbst. Einen tiefen Graben auszuheben, entweder in Handarbeit oder mit einem Minibagger), mit Kies zu befüllen, ein Drainagerohr hineinlegen und wieder mit Kies und dann mit Erde zu bedecken, kann fast jeder. Dieses Rohr dann aber an einen Abfluss anzuschließen, dafür braucht man schon Sachkenntnisse oder eine Spezialfirma.

Ebenso verhält es sich mit anderen Schäden. Es gibt Firmen, die sich auf Altbausanierung spezialisiert haben, und z.B. Schäden am Holz durch Spritzen beheben oder feuchte Wände oder Keller mit speziellen Mitteln wieder abdichten können. Bevor man einen solchen Auftrag erteilt, sollte man sich aber verschiedene Angebote einholen und auch über die Firmen informieren, denn es gibt wie überall auch schwarze Schafe dabei. Man sollte sich auch erkundigen, was man vielleicht an Eigenleistung erbringen kann (Vor- und Nacharbeiten u.s.w.)

Renovieren

Unter Renovieren versteht man die normalen Schönheitsreparaturen, die in regelmäßigen Abständen anfallen und die man in vielen Fällen selber ausführen kann. Es geht um solche Sachen wie Tapezieren, Streichen, Teppichboden, Laminat oder Parkett verlegen. Auch die Erneuerung von Türen oder Treppen, der Umbau des Badezimmers oder der Einbau neuer Fenster fallen unter den Begriff renovieren.

Für die letztgenannten Maßnahmen braucht man natürlich, wenn man nicht selber vom Fach ist, schon die Hilfe eines Experten. Gerade die Arbeiten, die mit Wasser oder Strom zu tun haben, sollte man als Laie doch den Fachleuten überlassen. Denn wenn hier was schief geht, ist der Ärger und der Schaden größer als das, was man zu sparen glaubte. In vielen Fällen kann man jedoch bestimmte Vorarbeiten selber ausführen (z. B. die Wände vorbereiten, damit der Elektriker die neuen Leitungen nur noch verlegen muss e.t.c.). Das muss vorher mit dem Unternehmen abgesprochen werden. Auch hierbei sollte man sich genau erkundigen und verschiedene Kostenvoranschläge einholen.

Andere Arbeiten kann man durchaus selber ausführen, obwohl auch das Tapezieren in eine Nervenprobe für die Familie ausarten kann. Aber oft macht es auch allen Spaß, die eigenen Ideen zu verwirklichen und nach getaner Arbeit kann man sich über das Ergebnis mehr freuen wenn man es selber vollbracht hat. Beim Kauf des Materials wird man in guten Geschäften auch genau beraten und auf kleine Tricks und Kniffe hingewiesen.

Pflasterarbeiten

Wer sich dazu entschließt, den Garten oder die Einfahrt neu zu pflastern, sollte sich vor Beginn der Arbeiten schon einen Plan dazu erstellen, was er genau möchte. Die Fläche muss genau abgemessen werden, man muss an die Entwässerung denken, das Gefälle berechnen u.s.w. Wenn man die Pflastersteine aussucht, sollte man schon wissen, ob man zum Beispiel wasserdurchlässige Steine möchte, so dass das Grundwasser im Boden versichert, oder ob in die Fläche eine Entwässerung eingebaut werden soll.

Es gibt Pflastersteine in allen möglichen Größen, Farben und Formen. Man kann einen einfachen Verbundstein wählen oder tolle Muster legen. Es ist jedoch egal, für welche Steine man sich entscheidet, viel Arbeit macht das Verlegen immer. Die alten Steine müssen entfernt, der Boden evtl. abgetragen werden, damit das neue Pflaster nicht zu hoch kommt, es muss Schotter aufgebracht und verdichtet werden und die Entwässerungsleitungen eingelegt werden.

Dann erst kommt der große Moment, wenn die neuen Steine verlegt werden. Diese müssen in gleichem Abstand gesetzt werden und man muss mit einer Wasserwaage immer kontrollieren, dass es eine ebene Fläche mit dem notwendigen Gefälle ergibt. Danach werden die Platten mit Sand bedeckt, der in die Zwischenräume gefegt werden muss. Es ist also gar nicht so einfach und auch eine körperlich anstrengende Arbeit, die nicht jeder selber machen kann. Man sollte sich dabei nicht überschätzen.

Abbrucharbeiten

Abbrucharbeiten sind immer gefährlich und man sollte genau überlegen, was man da macht. Einen alten Schuppen abzureißen ist sicherlich nicht das Problem, evtl. fällt das Ding schon beim scharfen Hingucken um, aber bei größeren Objekten sollte man größte Vorsicht walten lassen.

Als erstes muss abgeklärt werden, ob eine Genehmigung vom Bauamt erforderlich ist. Wenn ja muss diese unbedingt beantragt werden, denn sonst geht der Ärger direkt los. Dann ist zu überlegen, ob fremde Personen (Passanten, Autofahrer u.s.w.) gefährdet sind und es sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Evtl. muss der Gehweg oder die Straße abgesperrt werden. Dann ist an die eigene Sicherheit zu denken und die entsprechende Ausrüstung zu besorgen (Helm, Gurt, Gerüst u.s.w.).

Wohin mit dem Schutt? Man sollte schon bei Beginn der Arbeiten eine oder mehrere Mulden bereit stehen haben, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Was braucht man an Werkzeug. Auch dieses muss besorgt werden, wenn man es nicht selber hat. Viele Firmen verleihen entsprechende Geräte, man sollte sich vorher nach den Kosten erkundigen und auch einen Termin zur Abholung vereinbaren ebenso wie die Zeit festlegen für die man die Geräte benötigt.

Und wer sich nicht ganz sicher ist, das er dieses alles bewerkstelligen kann, der sollte vielleicht doch lieber einen Fachbetrieb mit der ordnungsgemäßen Ausführung dieser Arbeiten beauftragen.

Dämmarbeiten (Dachgeschoß)

Energiesparmaßnahmen werden immer wichtiger. Nicht nur weil Energie immer teurer wird, sondern aus auch Gründen des Umweltschutzes. Deswegen überlegt so manch einer, ob er nicht das Dach seines Hauses isoliert. Denn gerade bei älteren Häusern ist das unisolierte Dach eine große Energieverschwendung.

Für diese Maßnahmen gibt es auch Zuschüsse aus verschiedenen Mitteln. Diese müssen jedoch in den meisten Fällen früh vor Beginn der Maßnahmen gestellt werden. Das sollte man nicht verschenken. Die Dachisolierung kann auf zwei Wegen erfolgen. Wenn das Dach schon alt ist, und sowieso neu gedeckt werden muss, erfolgt die Dämmung von oben. Die alten Dachpfannen werden entfernt, die schadhaften Hölzer erneuert und als erstes eine Kunststoffplane auf das Holzgerüst gelegt.

Darauf kommt die Dämmung, meistens ist eine Seite schon wasserundurchlässig, und darauf die neuen Pfannen. Eine teure Geschichte. Wenn das Dach in Ordnung ist, kann man natürlich auch von innen dämmen. Dazu bringt man direkt unter den Dachsparren auch als erstes eine Kunstoff-Folie an und dann gibt es große Blöcke aus Dämmmaterial, die man von unter zwischen die Dachsparren klemmen und verkeilen kann. Diese Blöcke kann man auch selber passend schneiden oder sägen, so dass die Zwischenräume zwischen den Sparren vollständig ausgefüllt werden. Die Blöcke kann man dann noch mit Folie oder Platten verkleiden.

Man sollte sich auf jeden Fall über die verschiedenen für diese Zwecke angebotenen Materialien genau informieren. Es gibt die verschiedensten Ausführungen und Qualitäten.

Fassadenarbeiten

Wenn Fassadenarbeiten notwendig werden, sollte man sich vorher erkundigen, ob man evtl. auch Energiesparmaßnahmen damit verbinden kann. Es gibt zum Beispiel Gewebematten, die auf die Fassade vor dem Anstrich aufgetragen werden und dann einfach mit überstrichen werden können. Damit kann man Risse u.s.w. abdecken und hat noch eine zusätzliche Isolierung. Natürlich gibt es noch viel aufwendigere und effektivere Maßnahmen, man muss sich da wirklich schlau machen und sich auch erkundigen, ob diese bezuschusst werden.

Auch bei Fassadenarbeiten liegt ein großer Teil der Arbeit in den Vorbereitungen. Man sollte auf jeden Fall ein Gerüst benutzen und die Sicherheitsvorschriften beachten. Die Fassade muss gereinigt werden, evtl. auch abgestrahlt. Womöglich müssen noch Regenrinnen entfernt werden. Dann müssen vorhandene Schäden wie Risse und schadhafter Putz behoben werden.

Danach erst kann man die Fassade so behandeln, wie man es beschlossen hat. Das einfachste ist streichen. Doch auch hierbei muss erst ein Voranstrich aufgetragen werden, dann der Hauptanstrich. Man kann die Fassade natürlich auch verklinkern und dieses mit Dämmung verbinden (Bauantrag) oder eine Verkleidung anbringen, die auch mit einer Dämmung und somit mit Energieeinsparung verbunden ist. Man sollte sich auf jeden Fall vor Beginn einer Fassadenrenovierung genauestens erkundigen, was alles möglich ist und sich dann für das passende entscheiden. Denn es ist immerhin eine teure Geschichte und da müssen vorher einfach alle Möglichkeiten mit ihrem Für- und Wider abgeklopft werden.

Innenputz

Gerade bei älteren Häusern passiert es immer wieder, dass einem mit der Tapete auch der Putz entgegen kommt. Irgendwann ist es soweit und der Putz muss erneuert werden. Es ist notwendig, die Wände zu putzen, um eine glatte Fläche zu erhalten, so dass dann Tapete oder Farbe aufgebracht werden können. Es gibt auch spezielle Sanierputze, die oft in älteren Häusern sinnvoll sind. Danach sollte man sich im Fachgeschäft erkundigen.

Putz auftragen ist keine Arbeit, die ein Laie ohne weiteres ausführen kann, denn es soll ja eine gerade Fläche entstehen. Wenn man nicht handwerklich sehr begabt ist, ist das eine Aufgabe für einen Fachmann.

Wenn die Wände in Ordnung sind und man nicht tapezieren sondern nur streichen möchte, dann kann man fertige Strukturputze für den Innenraum kaufen. Diese kann auch der Nichtfachmann auftragen. Es gibt diese Strukturputze in gröberer oder feinerer Körnung, man kann sie entweder in Tüten kaufen und muss sie dann entsprechend mit Wasser anrühren oder man kann sie auch bereits fertig im Eimer kaufen. Das ist dann etwas teuerer, aber man kann beim Anmischen keinen Fehler machen. Wenn man diesen Putz aufgetragen hat, kann man die Wände dann nach Wunsch streichen und hat das lästige Tapezieren gespart. Diese Strukturputze bieten sich ganz toll für Treppenhäuser und Flure an, aber auch für Wohnbereiche werden sie immer mehr genommen.

Außenputz

Um zu verhindern, dass Nässe in die Fassade eindringt, benötigt ein Gebäude einen fachgerecht angebrachten Außenputz. Dieser wird direkt auf die Fassade geputzt und sollte einiges aushalten: Wind und Wetter sollten ihm nichts anhaben können. Weder direkte Sonneneinstrahlung noch Frost oder Feuchtigkeit dürfen zu Schäden führen.

Verwenden kann man sowohl Kunstharz- und Kunststoffputz als auch mineralischen Putz. Ersterer hat einen großen Nachteil: Vor allem auf der Wetterseite wird er leicht grün, da sich hier sehr leicht Algen bilden können. Kunststoffputz dagegen muss meist nur mit Wasser angerührt werden und gilt als sehr wetterfest. Er bildet keine Risse und ist lichtecht. Außerdem eignet er sich gut für den Laien, der die Außenfassade selbst verputzen möchte, anstatt dies in die Hände des Fachmanns zu übergeben. Denn: Wer es nicht dem Handwerker überlassen möchte, den Putz anzubringen, allerdings selbst noch keine Erfahrung damit gesammelt hat, der sollte unbedingt Fertigputz verwenden. Erhältlich ist dieser im Baumarkt, er ist gebrauchsfertig und einfach anzuwenden.

In erster Linie gilt dies für Kunststoffputz. Dieser ist sowohl für innen als auch außen geeignet und in verschiedenen Kornstärken erhältlich. Außerdem hat man die Qual der Wahl zwischen vielen verschiedenen Farben, denn er ist nicht nur in weiß zu haben.

Hausmeisterservice

Inzwischen gibt es immer mehr Dienstleister, die einen Rundum-Hausmeisterservice anbieten. Wer so etwas für sein vermietetes Mehrfamilienhaus, sein Firmen-Areal oder auch Privathaus sucht, der findet so einen Service auf verschiedenem Wege. Ein Blick ins Branchenbuch der Stadt und des Umkreises bringt oft schon Erfolg.

Außerdem sollte man aufmerksam die Anzeigen in Tages- und Wochenzeitungen lesen oder den Begriff “Hausmeisterservice” plus den Namen der Stadt im Internet googlen. Sehr guten Erfolg bringen meist auch Empfehlungen von Kunden, da diese am besten beurteilen können, wie gut der Dienstleister arbeitet. Ein Hausmeisterservice bietet ein Rundum-Paket an, rund um Haus, Gelände und Garten werden Arbeiten aller Art erledigt. Dazu gehören zum Beispiel: Haushüterdienste und Gartenpflege, Wohnungsverwaltung, die Erledigung kleinerer Reparaturen am und im Haus, Wohnungsübergaben und Entrümpelungen, Streuen und Schnee räumen im Winter, die Betreuung der Haustechnik sowie die Reinigung der Dachrinnen.

Wer so einen Service engagiert, der sollte darauf achten, dass dieser flexible Arbeitszeiten hat und es auch für den Notfall eine Telefonnummer gibt, unter der stets jemand zu erreichen ist, wenn es mal “brennt”. Am besten setzt sich so ein Dienstleister aus handwerklich ausgebildetem Personal zusammen, das auch Erfahrungen im Bereich der Technik aufzuweisen hat. Zusätzliche kaufmännische Fertigkeiten sind zudem ebenso von Vorteil.

Gartenarbeit

Wer einen Garten hat, dem geht die Arbeit so schnell nicht aus - denn im Garten gibt es immer etwas zu tun, egal, ob Rasen mähen, Beete bepflanzen, Unkraut jäten oder Gemüse anbauen. Die Arbeiten richten sich ganz nach der Gestaltung des Gartens.

Wer einen englischen Rasen bevorzugt, der muss dem Thema Rasenpflege breiten Raum widmen. Wichtig ist es, sich vor der Aussaat des Grassamens damit zu beschäftigen, welche Art von Rasen man haben möchte - zum Beispiel Schattenrasen. Außerdem wichtig sind der richtige Dünger sowie der Rasenschnitt. Wer nicht warten möchte, bis die Saat aufgeht, der kann auch Rollrasen verwenden. Dieser ist allerdings weit teurer.

Wer sich an einer bunten Blumenpracht erfreuen möchte, der sollte sich früh genug informieren, wann welche Pflanze gesät und welche Blumenzwiebel eingepflanzt werden sollte. Denn der richtige Zeitpunkt ist sehr wichtig, damit die Blütenpracht gedeiht. Im Hochsommer müssen die Blumen natürlich regelmäßig mit Wasser versorgt werden, allerdings auf keinen Fall in der Mittagshitze - das schadet den Pflanzen. Besser: Am Abend gießen.

Auch, wer Gemüsebeete im Garten hat, muss diese Pflegen. Regelmäßiges Unkrautjäten ist wichtig, damit unerwünschte Pflanzen nicht bald alles überwuchern. Auch seine Büsche sollte man regelmäßig fachgerecht zuschneiden, damit diese nicht zu hoch und zu breit werden - damit der Garten sein gepflegtes Erscheinungsbild behält.

Badezimmer renovieren

Wenn der Wecker morgens früh klingelt und man gequält ins Badezimmer tappt, möchte man sich eigentlich an einem hübschen Bild erfreuen. Wer daher ein altmodisches Bad zu Hause hat, das nicht funktionell eingerichtet ist, für den ist es höchste Zeit, sein Bad auf Vordermann zu bringen und zu renovieren.

Im Baumarkt und Installationshaus gibt es eine Fülle von attraktiven Badezimmerfliesen, die man mit etwas Geschick selbst anbringen kann. Zuerst müssen freilich die alten Fliesen entfernt werden, diese müssen fachmännisch abgeklopft werden. Danach kann man die neuen Fliesen setzen. Wer sich das nicht zutraut, sollte die Arbeit in die Hände von Handwerkern geben - damit die Freude an dem neuen Bad dann hinterher auch groß ist.

Solche neuen Fliesen bringen Frische und Farbe in jedes Bad. Wer dann noch ein wenig Geld investieren kann, der sollte sich überlegen, ein neues, modernes Waschbecken mit hochwertigen Armaturen einzubauen. Wer komplett renovieren möchte, der sollte sich auch nach einem neuen WC und einer hübschen Badewanne umsehen. Diese ist das Herzstück jedes Bades und sollte mit Bedacht ausgesucht werden.

Tolle Extras sind peppige Regale, ein großer Spiegel mit Beleuchtung und - viele legen darauf besonders großen Wert, da sie Luxus pur darstellen - beheizbare Handtuchhalter.

Haus umbauen

Aus einem älteren Wohnhaus kann man mit etwas Geschick und Fachwissen ein modernes, zeitgemäßes Zuhause zaubern. Voraussetzung dafür ist ein durchdachter und fachgerecht durchgeführter Umbau. In Abstimmung mit den Handwerkern sind der Phantasie dabei kaum Grenzen gesetzt.

Wände versetzen, Decken und Räume öffnen und verlegen, Fenster und Türen versetzen, Rohre und Kabel verlegen, Treppen ausbauen, das Dachgeschoss zum Wohnraum umfunktionieren, für eine neue Isolierung sorgen - all das kann im Zuge eines Umbaus erledigt werden.

Wer Energie sparen möchte, der sollte dafür sorgen, dass sowohl die Fassade als auch das Dach richtig gedämmt ist. Hier sollte man sich im Voraus eingehend beraten lassen, da man dadurch später die Energiekosten erheblich senken kann.

Für eine zeitgemäße Optik sorgen neue Fliesen und ein neu verlegter Boden. Hier sollte man sich Gedanken machen, ob es ein Parkett-, Laminat- oder Fliesenboden sein sollte. Mit etwas Geschick lassen sich Fliesen und Böden selbst verlegen. Wem allerdings das richtige Händchen zum Handwerkern fehlt, der kann auch den Fachmann beauftragen. Hier lohnt sich ein Preisvergleich im Vorfeld, und: In jedem Fall sollte man sich einen Kostenvoranschlag aufstellen lassen, um böse finanzielle Überraschungen im Nachhinein zu verhindern.

Gerüst

Wofür benötigt man eigentlich ein Gerüst? Gerüste werden für die verschiedensten Baumaßnahmen im Innen- und Außenbereich benötigt. Zum Beispiel im Hallenbau werden die Deckenkonstruktionen mit fahrbaren Gerüsten durchgeführt. Das heißt, die Elektroleitungen müssen zum Beispiel unter die Hallendecke verlegt und mit der Decke abgehängt werden. Ohne ein geeignetes Gerüst wäre eine solche Arbeit gar nicht ausführbar.

Egal ob ein Haus, Halle, Garage, Statur oder ähnliches gebaut wird, auch hier benötigt der Handwerker ein geeignetes Gerüst für seine Arbeiten. Auch Ausbesserungen, Umbauten oder Restaurationen an größeren und höheren Objekten können nur mit Gerüsten durchgeführt werden. Große Firmen mit der dementsprechenden Auftragslage haben zum Beispiel schon eine Anzahl an Gerüsten in Ihrem Firmenbestand.

Aber auch hier können jegliche Arten von Gerüsten im Verleih ausgeliehen werden. Der Preis richtet sich je nach Gerüstart und der Länge der Verleihzeit. So unterstützen sich die Firmen auch gegenseitig.

Um ein paar Beispiele an Gerüsten zu nennen, wären da ein Aluminium Fahr- oder Montagegerüst, ein Fahrgerüst „ Arbeitsbühne „, ein einfaches Rollgerüst und auch unter anderem ein Zimmergerüst. Im Internet ist eine Darstellung jederzeit zu den unterschiedlichsten Ausführungen abrufbar. Am meisten aber verwendet in der Baubranche ist das Fassadengerüst, welches sehr einfach im Aufbau und schnell und schraubenlos montiert werden kann.

Gerüstbau

Zwei Wörter und zwei Begriffe bilden die Erklärung zu einem Bau eines beliebigen Objektes mit Hilfe eines Baugerüstes. Denn ohne Probleme in die Höhe zu arbeiten, ist ohne ein Baugerüst gar nicht möglich. Also behilft sich die Baubranche und so mancher Heimwerker beim Bau einer Vielzahl von Gerüsten. Um Beispiele zu nennen, wären da ein Aluminium Fahr- oder Montagegerüst, eine Fahrgerüst Arbeitsbühne, ein einfaches Rollgerüst, ein Zimmergerüst für den Innenausbau und vieles mehr. Natürlich variieren die jeweiligen Gerüste in ihren Maßen und Höhen.

Wenn wir mal an große Gebäude zum Beispiel einen Wolkenkratzer denken, so würde so ein Wunderwerk von Bau nicht ohne den Gerüstbau funktionieren. Oder große Denkmäler, Statuen oder Ähnliches könnten in ihrer Pracht nicht ohne Gerüste erbaut werden. Aber gerade solche Arbeiten können auch nicht ohne die dazu gehörigen Fachmänner, die keine Angst vor der Höhe haben, erbaut werden. Der Gerüstbau ist ein gut bezahlter Beruf, der aber auch immer mit Risiken verbunden ist.

Ein Gerüst wird von Menschenhand aufgestellt und weitere Menschen müssen dann noch auf diesem Gerüst ihrer Arbeit nachgehen, um ein akzeptables Ergebnis zu erhalten. Der Gerüstbau ist und bleibt ein immer laufendes Geschäft mit Zukunft, denn die Bauten werden immer höher und auch größer.

Gerüstverleih

Manche Baumaßnahmen erfordern auch ein geeignetes Gerüst, um den Bau fachgerecht und ordnungsgemäß durchzuführen. Ob groß oder klein, Gerüste jeglicher Art und Größe können schon in einem Gerüstverleih geliehen werden. Unterschieden wird hier unter Selbstabholer, Selbstaufbauer, Bring- und Abholservice, Auf- und Abbauservice und ob mit Beratung oder ohne ausgeliehen wird.

Gefragt als Gerüst sind die so genannten Roll- und Fassadengerüste. Fassadengerüste sind sehr einfach im Aufbau, schnell und schraubenlos zu montieren. Für Arbeiten innen und außen, an Wand oder Decke.

Da wirklich schon sehr viele Arbeiten durch Heimwerker und Nichtfachleute ausgeführt werden, sind gerade Verleihgeschäfte stark im Kommen und wirklich sehr gerne gefragt. Denn die einzelne Anschaffung wäre sehr teuer und für die einzelnen Personen unbezahlbar. So werden auch Werkzeuge jeglicher Art im Verleihservice für Jedermann angeboten. Die Leihgebühren für ein Gerüst richten sich je nach Größe, Gewicht, Wert des Gerätes oder Gerüstes und nach der Zeitspanne des Ausleihens.

Einfache kleine Gerüste sind teils auch schon im Fachhandel oder in großen Baumärkten zu verleihen. Ansonsten kann sich ein Jeder im Branchenbuch über die einzelnen Anbieter des Gerüstverleihes informieren und sich den richtigen Fachhandel für den Bedarf raussuchen. Auch das Internet bietet eine enorme Anzahl an Gerüstverleihern, aber immerhin mit dem Vorteil sich das ein oder andere Gerüst auf Abbildungen anzuschauen.

Trockenbau

Der Trockenbau umschreibt das Ausbauen von Decke, Wand und Boden, die in trockener Bauweise montiert, verspachtelt und verputzt werden. Deckenbekleidungen und abgehängte Decken, Wandbekleidungen, Montagewände, Installationswände, Verkleidungen sämtlicher Art, Bodensysteme, Einbauten bzw. Konstruktionen und deren Dämmungen und Isolierungen gehören zum Trockenbau.

Also alles was mit Gips oder Spachtelmasse verputzt und für den Innenbau somit konstruiert wurde ist im Trockenbau entstanden. Alle Materialien sind in den verschiedensten Baumärkten für kleines Geld erhältlich und der Trockenbau kann und wird auch schon von vielen Heimwerkern selber durchgeführt.

In den Fach- und Baumärkten kann sich Jeder fachgerecht beraten lassen und somit eine genaue Anleitung zu den verschiedensten Arten des Trockenausbaus erhalten. So wird eine Entscheidung zu einem Selbstversuch sehr einfach gemacht und weckt meist auch den inneren Tiger des Einzelnen.

So lässt sich vielleicht mal die hohe Decke abhängen oder der Durchbruch wird mit einer neuen Wand geschlossen. Die alte Heizung erhält eine neue Verkleidung oder in die Wand wird ein Schrank eingelassen. Der ewig leere Dachstuhl wird endlich mal isoliert und ausgebaut und erfreut dann die jeweiligen Gesichter. Manchmal fehlen nur die kreativen Ideen, aber all diese Dinge sind mit dem Trockenbau möglich und auch für Jedermann umsetzbar.

Innenausbau

Der Innenausbau eines Hauses ist eigentlich recht schnell erklärt, aber noch lange nicht so schnell umgesetzt bzw. ausgeführt. Als Innenausbau werden alle anfallenden Arbeiten im Inneren eines Hauses oder Halle bezeichnet. Also letztendlich alle Baumaßnahmen, die nicht zum Rohbau eines Hauses gehören. Gemeint sind zum Beispiel die Herstellung von Fußboden-, Wand- und Deckenbekleidungen. Arbeiten zum Innenausbau können auch das Tapezieren, Malern, oder auch das Fliesen sein.

Häuslebauer nutzten den Innenausbau meistens schon als Eigenleistung, um die Kosten gering zu halten, denn so können teure Handwerkerrechnungen gespart werden. Viele Einzelhändler haben schon in Ihren einzelnen Filialen ein und denselben Innenausbau und das gleiche Mobiliar, um eine einheitliche Zusammengehörigkeit zu präsentieren.

Jeder Wirt möchte doch nach seinem Stil und seinen Vorstellungen sein Lokal im Innenausbau gestalten. Schon die Kleinsten möchten Ihr eigenes Zimmer selber nach ihren Vorstellungen gestalten und ausbauen lassen. Der jeweilige Innenausbau kann die praktische- sowie auch die Wohlfühlseite eines Raumes oder Gebäudes hervorbringen.

Der Handel hilft hier mit den tollsten Ideen und Tipps zum selber machen. Aber auch die vielen verschiedensten Möglichkeiten können verwirren, so sollte doch dann eine Beratung erfolgen, um ein tolles und zufriedenes Ergebnis zu bekommen. Ansonsten können auch so hilfreiche Argumente zu einer Entscheidung beitragen.

Maurerarbeiten

Für Maurerarbeiten werden eigentlich nicht viele Dinge benötigt. Aber wer traut sich denn wirklich eine solche gewissenhafte Arbeit zu? Ob eine Mauer als Abgrenzung, Zaun oder Ähnliches, aber auch ein Haus kann aus einzelnen verschiedenen Steinen gemauert werden. Es werden Mauersteine, Mörtelsand, Zement, Kalkhydrat, Kleber, und Bitumpappe zum Mauern benötigt.

Werkzeug wie ein Zollstock, ein Lot, die Wasserwaage, Mauerschnur, die Maurerkelle, der Mauerhammer ( Fäustel ), ein Mörteleimer, die Schubkarre, einen Mörtelmischer, ein Rührstab und ein Kübel werden für Anfertigung bzw. für das Mauern benötigt. Alle benötigten Materialien sind im Fachmarkt oder in den verschiedensten Baumärkten erhältlich.

Größere Werkzeuge kann man auch schon in den Baumärkten gegen eine Leihgebühr und Kaution ausleihen. Mit einer fachmännischen Beratung und einer Bauanweisung und Erklärung ist ein Mauern in Eigenregie recht einfach möglich. Allerdings sollte man hier im kleinen Stil anfangen und bei gutem Endresultat können dann größere Projekte bzw. Bauarbeiten in Angriff genommen werden.

Das Häuslebauen sollte dann allerdings schon noch den Fachleuten vom Bau überlassen werden, um ein böses Erwachen im Endresultat zu vermeiden. Aber auch hier gibt es schwarze Schafe und auch hier sollte eine Kontrolle der Fachkraft stattfinden, um Mängel zu umgehen.

Estrich verlegen

Ein Objekt wird gebaut und steht im Rohbau, also der Boden besteht hier zum Beispiel nur aus nacktem Beton. Bevor also jemals an einen Holz- oder auch Teppichboden gedacht werden kann, wird als erster Schritt ein geeigneter Untergrund für diese Oberböden geschaffen. Dieser Vorgang wird als Estrich verlegen benannt.

Ob Nass- oder Trockenestrich, beides wird zum Estrich verlegen genutzt und auch eingesetzt.
Als erstes wird jedoch eine Trittschalldämmung dicht auf dem Beton ausgelegt, ohne dass Fugen entstehen. Die angemischte Estrichmasse wird dann auf die Bodenfläche aufgetragen und gleichmäßig verteilt. Im Anschluss muss nur noch mit einem Brett und einer Wasserwaage die Estrichmasse gleichmäßig abgezogen werden.

Zum guten Schluss wird mit einem Stahlglätter die Fläche endgültig geglättet und fertig ist der Estrichboden. Auch Privatleute probieren sich immer öfter an solchen Arbeiten und sparen somit sehr viel Geld an Handwerkerkosten. Alle benötigten Materialien können in jedem Fach- oder Baumarkt gekauft werden. Der Ein oder Andere lässt sich auch gerne nochmals vor Ort beraten und das Verlegen des Estrichbodens erklären und erläutern.

Das passende Werkzeug ist nicht viel und ist eventuell auch schon zum Teil in den Haushalten vorhanden. Zum Beispiel eine Wasserwaage hat schon fast jeder Haushalt. Also alles in allem eine lohnende Arbeit für Heimwerker mit Mut zum Neuem.

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